Feuilleton

Die Aufgeblätterte Advents-Kaffeekolumne.

Zum Nikolaus möchte ich euch überraschen und gemeinsam mit der lieben Franzi von Briefkastenliebe das Geheimnis um unsere neue, kleine Kolumne lüften, *tusch*…:

Wir gehen unter die Weltverbesserer und haben die Idee, ab sofort immer mit einem Kaffeebecher in petto Kiez für Kiez in Berlin zu schauen, welche Cafés das Prinzip des Mitbringens eines eigenen Bechers schon unterstützen und wo ihr damit zudem noch sparen könnt. Dies ist zwar mal eher Off-Topic-Bücher, aber bestimmt spannend für alle Coffee-to-Go Liebhaber in Berlin, die auch gern bewusster nachhaltig sein möchten. Viel Spaß beim ersten Artikel, unterwegs mit Franzi in Kreuzberg:


In unmittelbarer Nähe seines Lieblingscafés zu arbeiten ist ein fabelhafter Zufall. Immerhin hat so ein Kaffee am Morgen ja eine wahrliche Zauberkraft. In meinem Fall sprechen wir hierbei vom Café Cuccuma in der Zossener Straße, Bergmannkiez. Ich liebe diese Kaffeeoase, da sie für mich auch immer eine Prise Köln versprüht und mich immerzu ein bisschen an die Leuchte Kaffeebar erinnert. Die perfekte Kombination aus Charme, Lage und schlussendlich auch Geschmack. Denn der Kaffee ist lecker und die Marzipan-Franzbrötchen mein stetiges Highlight.

Tja, genug geschwärmt: Denn Inhalt dieser versprochenen Advents-Kaffeekolumne soll nicht nur die Vorstellung schöner Cafés sein, sondern vielmehr die Beantwortung der Frage, wo ihr nicht nur toll Verweilen, sondern auch sparend eilen könnt! Coffee to go ist ein alter Hase, im Grunde auch die entsprechenden Thermosbecher. Aber ist es nicht verblüffend, dass wir immer noch so explizit auf sie verweisen müssen?

Ich selbst muss mir dabei ebenso deutlich an die Nase fassen, denn vermutlich besitzt kaum jemand so viele To-Go-Becher daheim wie meine Wenigkeit und wo sind all die Schmuckstücke, wenn ich Kaffeedurst bekomme? Richtig! Daheim. Umso erfreuter war ich über den Vorschlag von Luise, dass sie gern mit mir eine kleine Kolumne starten möchte, die das mal thematisiert und vergleicht, welche Kaffeeoasen uns für Mitdenken belohnen.

Mein erster Fokus: Kreuzberg. Lieblingscafé & spotting Herrmannplatz. Mein Lieblingscafé Cuccuma erweist mir auch in diesem Konsenz beste Dienste, denn tatsächlich gibt’s 30 Cent Rabatt für alle, die ihr Becherchen selbst am Start haben.

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Anders sieht es da bei den Kaffee-Wägen am Hermannplatz aus. Und dabei sind diese so fabelhaft praktisch organisiert. Wer morgens kaffeedurstig aus der U7 oder U8 fällt,der kann sich direkt auf dem Hermannplatz einen leckeren Coffein-Kick verpassen. Zur Auswahl stehen der Coffee Bus sowie die The Coffee Ape. Beides kein schlechter Kaffee, jedoch leider ohne Special-To-Go-Service. Beide Cafès müsst ihr voll zahlen, trotz eigene Becherleins.

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Schade, oder? Aber keine Sorge! Luise und ich halten euch auch an den kommenden Adventssonntagen up-to-date! Und vielleicht habt auch ihr den einen oder anderen Tipp hierzu für uns?

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