Blättermonat

Mein Bücherregal Sommer 2016

Backstage: Ein Einblick in meine persönliche Leseliste

Für mehr Lesen in unserer Kultur!

Es ist Sommer, jedes Wochenende stehen neue Pläne an. Plötzlich wundert man sich, wo denn die Zeit geblieben ist und dass der Sommer schon die erste Pause einlegt. Genauso bin ich auch verwundert, wie schnell der Juli an mir vorbei gegangen ist.  Dabei muss ich feststellen, dass ich es gar nicht so oft geschafft habe, in meinem Blog zu schreiben, wie ich es mir gewünscht hätte. Leider musste mein „Durchgelesen im…“ darunter leiden. Genau deshalb gibt es jetzt den kleinen Kompromiss:  Ein „Durchgelesen im… JulGust“, der zwei Monate zusammenfasst. Es wird dieses Mal deshalb nicht nur eine Buchvorstellung geben, sondern es soll mehr sein. Ich gebe euch einmal einen Einblick in meine derzeitige Leseliste, also was ich gerade lese, was ich in den letzten Monaten gelesen habe, was ich so empfehlen kann und noch vorhabe zu lesen. Ich möchte euch inspirieren und dem einen oder anderen Buch mehr die Chance geben, vorgestellt zu werden. Es gibt einfach viel zu viele von diesen Schätzen. Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Buchblogs vorstellen, die meine persönliche Bücherliste mit neuen Inspirationen füllen.


Eine Momentaufnahme – was ich gerade lese

Die Enden der Welt – Roger Willemsen

Zurzeit begleitet mich ein Bestseller von einem für mich beeindruckenden Mann, der jedoch leider im Februar dieses Jahres verstorben ist: Roger Willemsen. Er war sowohl

Journalist, Schriftsteller, Moderator als auch gern in Talkshows eingeladen als

Auf eine Reise zum Ende der Welt mit Roger Willemsen

„Intellektueller“, der zu allen Themen etwas wusste beziehungsweise sie alle prägnant auf den Punkt bringen konnte. Genau diesen Facettenreichtum liest man auch in „Die Enden der Welt“, was weder ganz Roman noch ein rein sachlicher Reisebericht ist, sondern mehr eine bildhafte Erzählung von Eindrücken und Erlebnissen, die Roger Willemsen auf Reisen in die unterschiedlichsten Länder und Orte der Welt erlebt hat.

Der Titel zieht sich wie ein roter Faden durch die Reisebeschreibungen. Roger Willemsen berichtet über verschiedene Orte auf der Welt, die für ihn das Ende der Welt repräsentieren.  Seine Sprache ist bildlich und er lässt kein Detail aus, wenn er die scheinbar vergessenen Orte oder beliebte Reiseziele an den äußersten Punkten der Erde beschreibt. Er schildert die Facetten und die Faszination der Orte, aber vor allen Dingen auch ihre Abgründe, was ich persönlich an dem Buch schätze. Es ist kein ausschließlicher Lobgesang an alle die schönen Ecken, die man unbedingt bereisen sollte, sondern die Beschreibungen sollen auch die Augen öffnen für das vermeintliche Ende der Gesellschaft, das gern ignoriert wird. Denn das Glanzvolle, alles was glänzt, kann sich auch nur als Gold ausgeben.
Als kleiner Einblick: Indien ist bei Roger Willemsen nicht nur das Land mit reicher Kultur oder der Ort, an dem man seine Erleuchtung oder innere Mitte durch Mediation findet, es ist mehr. Der Himalaya ist nicht nur ein atemberaubendes Gebirge und ein einzigartiges Naturphänomen sondern mehr. So erzählt er auch über Begegnungen mit Menschen wie einer Prostituierten in Indien, die Aids hat und entsprechend in dem Bordell behandelt wird, dennoch aber noch Freiern angepriesen wird. Er erzählt von einem alten Obdachlosen, Hanum Baba, der 103 Jahre alt ist und auf der Straße am Himalaya lebt und nie etwas anderes erblickt hat. Mit Liebe zum Detail schafft Roger Willemsen es auch, scheinbar Nichtiges wie Nebel und Regen als Teil einer Geschichte zu erfassen. Er zeigt damit, dass es nicht nichtig ist, sondern alle Einzelheiten von Eindrücken erst ein Bild als Ganzes ergeben. Personen, die ihn während der Reisen begleiteten, beschreibt er charakterlich so genau, dass man das Gefühl hat auf den Reisen dabei zu sein.

Doch diese blumigen detaillierten Beschreibungen führen auch dazu, dass man sich im Detail verliert. Beim Lesen muss man sich sehr konzentrieren, um das grobe Ganze zu erfassen, zumal einige Kapitel sehr lang sind. Das Buch liest sich daher schwerfälliger und es zieht sich für mich an vielen Stellen. Dennoch gelingt es Roger Willemsen durch die ehrliche, reale Darstellung seine Leser mitzunehmen, mal über den „Erdrand“ zu schauen. Er reißt einen mit seiner Neugier mit, sehen zu wollen, was hinter dem Horizont liegt und scheint mit den Reisen gegen die Machtlosigkeit ankämpfen zu wollen, dass es eigentlich kein Ende der Welt gibt.
Der Autor zeigt, dass das Leben auf der Welt dagegen sehr wohl endlich ist. Deshalb sollten wir Grenzen austesten, eben auch die Grenzen der Erde oder Grenzen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Meine Empfehlungen – was ich gelesen und für gut befunden habe

Tschick – Wolfgang Herrndorf

„Tschick“ hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Es ist eine sehr schöne kurzweilige Geschichte, die aus der Sicht eines 14 Jährigen Jungen, Maik Klingenberg, geschrieben ist. Das macht für mich den Charme dieses Buches aus.

.. noch eine Reise mit vielen Abenteuern
mit Maik und Tschick

Maik kommt zwar aus bürgerlichen Verhältnissen, doch die Fassade der Familiensituation bröckelt, wenn man hinter die Kulissen schaut. Die Mutter ist Alkoholikerin und der Vater viel beruflich unterwegs. Maik ist allerdings mehr damit beschäftigt, dass er sich und sein Leben langweilig findet. Niemand in der Schule beachtet ihn, leider vor allen Dingen nicht seine heimliche Liebe aus seiner Klasse, Tanja. Er will etwas erleben. Als Tschick, ein russischer Waise und anfangs nach Maiks Empfinden sehr komischer Typ in die Klasse kommt, kann Maik ihn nicht besonders leiden. Doch in den Sommerferien, als beide nicht zu Tanjas großer Geburtstagsparty eingeladen werden, freunden sie sich an. Tschick klaut ein Auto und Maik, der zwei Wochen allein zu Hause ist, lässt sich dazu überreden, einfach Richtung Wallachai zu Tschicks Verwandten zu fahren. Es wird eine Fahrt voller Abenteuer und ein Wettlauf gegen die Polizei.
Für mich gelingt es Herrndorf durch die Perspektive von Maik und seiner jugendlichen Sprache, gesellschaftliche Widersprüchlichkeiten und die familiären Probleme als mögliche Ursachen für Maiks Situation in die persönlichen, viel wichtigeren Probleme eines Jugendlichen zu verpacken: Liebe, Freundschaft, Anerkennung, Lust auf Abenteuer und sich ausprobieren. Im September kommt „Tschick“ als Film ins Kino, was schon rot in meinem geistigen Kalender markiert wurde. Ich bin gespannt auf die Umsetzung.


Hinten sind Rezepte drin – Katrin Bauerfeind

„Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt?“  – Eine der lebenswichtigen Fragen einer Frau, die in „Hinten sind Rezepte drin“ beantwortet werden sollen (naja, jedenfalls so grob).

Psst…
Hinten sind gar keine Rezepte drin

„Hinten sind Rezepte drin. Geschichten, die Männern nie passieren würden“ ist wie das vorangegangene Buch von Katrin Bauerfeind “ Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag. Geschichten vom schönen Scheitern“ kolumnenartig geschrieben. Da ich bereits den Vorgänger nahezu verschlungen habe, war das zweite Buch schon vor Erscheinen auf meiner virtuellen Leseliste vorbestellt.
Bauerfeind beschreibt mit viel Witz und Charme das „harte“ Leben einer Frau, mit welchen Problemen wir uns so herumschlagen müssen und was auch mal ganz schön am Frau-sein sein kann. Das Buch kommt auch gar nicht so feministisch und emanzipiert daher, wie es vielleicht anfangs klingt, schon deshalb, weil hinten gar keine Rezepte drin sind. Selbstbewusst kommt es schon eher daher. Selbstbewusstsein dürfen wir auch ruhig haben, das rät auch die liebe Katrin: Wer wie ich kurze Geschichten mag, die sich für Intermezzos in der U-Bahn, beim Warten oder zum Einschlafen eignen und dabei noch unterhalten werden möchte, dem empfehle ich Katrin Bauerfeind: „Frauen verdienen für dieselbe Arbeit weniger Geld als Männer, werden aber von Männern problemlos an jeder Bar eingeladen, wenn sie’s nicht allzu blöd anstellen. Das heißt, je nachdem was ein Gin Tonic so kostet, kann man sich als Frau die Lohngerechtigkeitskosten wieder raussaufen.“. Mit ihrer lockeren Art zu schreiben und ihrem Humor hat man bei Katrin Bauerfeind das Gefühl, weniger von der Journalistin oder Moderatorin aus Kultur und Gesellschaft sondern mehr von der guten, alten Freundin Katrin zu lesen.

Generation Beziehungsunfähig – Michael Nast

Ein Teaser für eine kommende Rezension

Ich hatte das Glück, bei der ausverkauften ersten Lesung der Tour von Michael Nast in Berlin dabei zu sein. Allerdings möchte ich über das Buch noch nicht zu viel verraten. Es ist vielmehr mein Cliffhanger für ein nächstes „Durchgelesen im…“. Dieser derzeit viel gekaufte Bestseller über unsere Generation Y und unser womöglich gespaltenes Verhältnis zur Liebe und Beziehungen soll in einer ausführlicheren Rezension von mir beschrieben werden. Aber schon mal so viel dazu: Ich kann es weiterempfehlen, jedem, der über unsere Generation und sich lachen möchte. Denn ich bin mir sicher, dass jeder eine eigene Situation aus seinem Single- und Beziehungsleben oder die eines Freundes in dem Buch wiederfinden wird.

Vorhaben – Bücher die vielversprechend klingen und die warten gelesen zu werden

Darunter ein Geschenk:

Arbeit und Struktur – Wolfgang Herrndorf 

Streng genommen hat mich dieses Buch erst dazu gebracht, Tschick zu lesen. Nach meinem Praktikum bei „Reporter ohne Grenzen“ bekam ich dieses Buch geschenkt mit Bezug zu meinem Blog, was ich eine schöne Idee fand.  Es sind die Tagebucheinträge von Wolfgang Herrndorf, die er nach Bekanntwerden seiner Krebserkrankung in einem Blog festhielt. Erst später wurde der Blog im Internet öffentlich gemacht.
Bevor ich das Buch lesen wollte, beschloss ich, dass ich erst einmal Tschick lesen möchte, um einen Eindruck zu bekommen, wie Herrndorf schreibt und welchen Charakter seine Romane haben. Als Theaterstück hatte ich es zwar schon einmal gesehen und wusste an sich, worum es bei Tschick geht, doch nur grob. Bücher geben einem in aller Regel immer noch ein genaueres Bild und illustrieren die Geschichte mit Gedanken und Beschreibungen.
Nun bin gespannt auf das Buch „Arbeit und Struktur“, das auch mehr über Herrndorf als Person und Autor verraten könnte.

Ein Geschenk an mich:
„An der Schönheit kann’s nicht liegen… Berlin – Porträt einer ewig unfertigen Stadt“ Peter Schneider

warten gelesen zu werden…

Auf diese Lektüre freue ich mich ganz besonders und sie ist vermutlich etwas leichtere Kost als die von und über Herrndorf. Das Buch hatte mich in einer kleinen Bibliothek bei mir um die Ecke angelacht. „Berlin ist das Aschenputtel unter Europas Hauptstädten und doch will jeder hin“ – dieser Satz macht für mich schon Lust auf mehr und gerade so als Neu-Zugezogene in Berlin freue ich mich auf Beschreibungen zu den Eigenheiten und Absurditäten Berlins und dem ganz individuellen Charme der Stadt, warum ich sie selbst schon lieben gelernt habe.

Noch nicht gekauft, aber schon auf der To-Read-Liste ganz oben:

180 Grad Meer – Sarah Kuttner

Bei diesem Buch habe ich noch etwas gezögert, es mir zu kaufen, aber eher weil ich gern noch auf die Taschenbuchausgabe warten möchte – mal sehen, wie lange es sich noch hinzieht und ob ich darauf warten kann. 🙂 Sarah Kuttners Schreibstil hat mir bereits bei ihren Romanen „Mängelexemplar“ und „Wachstumsschmerz“ gefallen, locker leicht mit Humor bis hin zu einem ironischen Unterton. Ihre Figuren sind menschlich, haben Macken und sind dennoch oder gerade deswegen liebenswert. Probleme, mit denen sie sich beschäftigen, sind die, die jeder mehr oder weniger auch von sich kennt. Es sind Geschichten aus dem Leben. Die Protagonisten stellen sich Fragen über sich selbst, über das eigene Liebesleben oder über Karriereziele und ob beispielsweise der gerade auszuübende Job den Vorstellungen der eigenen Selbstverwirklichung entspricht. Sarah Kuttner gelingt es ihnen eine Persönlichkeit zu geben, sodass man mit ihnen fühlt und sich in ihre Lage versetzen kann. Genau deshalb freue ich mich auch auf ihren neuen Roman. Vielleicht schaffe ich es auch noch zu einem ihrer letzten Lesetourtermine. Ich bin mir sicher, dass sie ihn mit viel Humor und Selbstironie liest, so wie ich sie auch als Moderatorin erlebe. So die S.Fischer Verlage über den Roman: „Eine tragikomische Road-Novel über das komplizierte Verhältnis zu den eigenen Eltern und den Wunsch, Urlaub von sicher selber machen zu können.“

Noch mehr Literatur und Buchtipps… Meine Lieblinge unter den Buchblogs: 

Lesen ist für mich auch immer ein Stück Horizonterweiterung. Dazu hole ich mir gern neue Inspirationen und Buchempfehlungen von anderen Leseliebhabern ein. So möchte ich auch mal ein paar unbekanntere Schätze beziehungsweise andere Genres und Autoren entdecken. Gleichzeitig bin ich natürlich auch neugierig, wie andere Blogger so arbeiten.
Der ein oder andere Buchblog ist zu meinem persönlichen Leseratgeber geworden.
Hier einmal 3 Blogvorschläge, die ich selbst gern besuche und lese:

Leselurch

Die Bloggerin stellt nicht nur fleißig ihre Bücher vor, präsentiert Leselisten und schreibt Rezensionen, sondern besucht viele Lesungen und Buchaktionen, von denen sie berichtet. Das macht den Blog so aktiv und irgendwie auch interaktiv. Hier schaue ich immer wieder gern rein und lasse mich von ihrer Begeisterung für jedes Buch anstecken. Die Bücher gehen vor allen Dingen in Richtung Belletristik, wobei ich vor allen Dingen eine Vorliebe für Fantasy-Romane sowie Romane über die Liebe und das Leben herauslese.

Die Liebe zu den Büchern

Bei diesem Blog gefällt mir die Vielfalt der Bücherauswahl. Hier findet man Buchvorstellungen, Lesetipps und Rezensionen nicht nur zu Romanen und Unterhaltungsliteratur, sondern auch über Sachbücher oder Koch- und DIY- Ausgaben. Auch in der Literatur findet sich die Genres betreffend für jeden Geschmack etwas. Man kann Buchkritiken von Liebesromanen, Krimis, Reality-Romanen oder auch Lifestyle-Büchern finden. Dem Blog merkt man sowohl die Liebe zu den Büchern als auch die Begeisterung für diese und die Liebe zum Detail an. Ich schmökere hier immer wieder gern.

Who is Kafka?

Bei „Who is Kafka“ finde ich mich persönlich bei der Bücherauswahl mehr als wieder. Die Bloggerin trifft meinen Geschmack, was die Themen, Genres und Autoren angeht – Bücher, die übers Leben schreiben, zum Denken anregen sollen und mit Wörtern spielen. Es sind Bücher die auch mal sachliche, ernstere Themen aufgreifen. Die Bücher können für mich ruhig auch etwas dickere Schinken und nicht ganz so leichte Kost sein, wenn sie doch etwas zu erzählen haben und uns etwas für uns selbst auf den Weg geben. Durch ihr persönliches Bewertungssystem kann man auf einen Blick sehen, welche Bücher Liblinge sind, welche die Bloggerin empfiehlt oder aber auch mal nicht so gelungen findet und als „Geschmackssache“ erklärt . Insgesamt finde ich den Blog sehr schön und ansprechend gestaltet passend zu ihrer Bücherauswahl, nämlich ohne zu viel Schnick Schnack mit viel Persönlichkeit und auf das Wesentliche konzentriert: Auf das Buch!

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen sowohl meiner Buchvorstellungen als auch des einen oder anderen Buchblogs.
Welche Bücher stehen auf eurer Leseliste oder ist im Moment Begleiter für freie Minuten,  zum Lesen und in eine andere Welt abzutauchen? Habt ihr auch einen Buchblog, der euch mit neuen Buchtipps versorgt?  Her mit euren Inspirationen!

Literatur und weiterführende Links:

Bauerfeind, Katrin: Hinten sind Rezepte drin. Geschichten, die Männer nicht passieren würden, Frankfurt am Main, 2016
Herrndorf, Wolfgang: Arbeit und Struktur, Hamburg 2015.
Herrndorf, Wolfgang: Tschick, Hamburg 2012.
Nast, Michael: Generation Beziehungsunfähig, Hamburg 2016.
Kuttner, Sarah: 180 Grad Meer, Frankfurt am Main 2015.
Schneider, Peter: An der Schönheit kann’s nicht liegen. Berlin – Ein Porträt einer ewig unfertigen Stadt, München 2016.
Willemsen, Roger: Die Enden der Welt, Frankfurt am Main 2010

Nast, Michael: Ist das Liebe oder kann das Weg, Rezension
Zeit-Online: Hurra wir lesen noch!

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